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Resultat von Landraub und Kolonialisierung ist das Abwandern in Städte, steigende Armut durch fehlende Bildung und soziale Ausgrenzung im öffentlichen Raum. Besonders Nachfahren fehlt das genaue Wissen über ihre Herkunft und ihre Traditionen. Diese Umstände beschleunigen oft den Verlust der eigenen Sprache. Dieser schmerzhafte Verlust geht mit einer Perspektivenlosigkeit einher, die weitreichende Folgen haben kann: Insbesondere Jugendliche sind von leichten Depressionen bis hin zu Selbstmordversuchen weltweit betroffen. Aber auch Krieg, und die Flucht in ein fremdes Land verursachen dementsprechende traumatische Schäden. Besonders das Zurücklassen von Familienmitgliedern belastet junge Menschen sehr.

Um dem entgegenzuwirken, entwickeln wir kreative Methoden, kultureller Identität neuen Ausdruck zu verleihen. Dazu verwandeln wir auch unser Büro regelmäßig in eine Wirkstätte, in der wir mit Minderheiten gemeinsam traditionelle handwerkliche Techniken erkunden und selbst ausprobieren.

Mit allen unseren Projekten wollen wir die Resilienz von bedrohten Völkern fördern und Selbstbewusstsein stärken. Dazu beschäftigen wir uns mit deren Kultur und helfen dabei positive Bilder zu verbreiten. Diese Konzepte erarbeiten wir in unserer Lebenszeichen-Wirkstätte. Egal ob wir Permakultur im Nordrirak betreiben, indigenen Lebensraum schützen oder mit Hilfe unseres Kalenders das thematisieren, was oft nicht medial erwähnt wird: Wir zeigen Lebenszeichen der bedrohten Völker. Alle Werke sind stets in limitierten Auflagen im Lebenszeichen-Shop erhältlich!

Mit dem Kauf des Kalenders

gibst Du bedrohten Völkern eine Stimme und förderst indigenes Know-How!

Damit bewahrst Du wichtiges Wissen und hilfst mit den Anliegen der Völker Gehör zu verschaffen!

SEIT 1995:

WIDERSTANDSFÄHIGKEIT DURCH ÖFFENTLICHKEIT!

Jährlich beschäftigen wir uns in der Wirkstätte mit mindestens 12 verschiedenen Völkern zu einem speziellen Thema und verarbeiten dies in unserem renommierten Bildkalender. Dazu arbeiten wir ständig mit den Völkern selbst und mit jungen WissenschaftlerInnen zusammen.

Um ein authentisches Bild von den Völkern in unserem Kalender zeichen zu können, brauchen wir als Organisation Deine Unterstützung!

Zum Shop

SEIT 2013:

RESILIENZ DURCH KREATIVITÄT

Kreativität ist in schwierigen Lebenssituationen gefragt. Deswegen probieren wir auch selbst unsere Projektkonzepte aus. Beim Nähen muss man auch kreative Lösungen für Probleme finden und nach neuen Techniken suchen. Dabei beschäftigt sich Isabella mit handwerklichen Techniken aus der ganzen Welt. “ Je nach Mode und Geschmack findet sich eine Vielfalt an Farben, Mustern und Schnitten. Diese Vielfalt ist die Grundlage unserer Designs.“

Seit circa 2013 upcyclen wir unseren Kalender und machen daraus selbst im Team unsere Spendengeschenke aber auch Büroamterial wie z.B. Kuverts. Damit sparen wir Papier und Werbekosten und sind unabhängig von internationalen Lieferketten. Dies erfordert stets Kreativität und ehrenamtliches Engagement .

LIMITED EDITION: DAS JAPANISCHE KINCHAKU

Mit dem Einkauf in der Wirkstätte

Damit stärkst du die Standhaftigkeit von benachteiligten Minderheiten in Österreich.

Damit unterstützt Du Minderheiten und förderst die österreichische Selbstregulation!